Mit einer Wohnkabine Nordstar 8S SE von Deutschland in den Kaukasus

Nordstar Wohnkabine Camp 8S SE

Ich bin seit dem 1. April 2019 mit einer Nordstar Camp 8S SE Wohnkabine unterwegs. Als Grundeinschätzung muss ich sagen, dass ich für eine Overland-Tour mit fast 20.000 Kilometern bis ans Kaspische Meer und in den Süden Marokkos demnächst ein anderes Fahrzeug wählen würde. Die Nordstar Wohnkabine 8S SE hat sicherlich ihre Stärken, geeignet für lange und extreme Touren ist sie meiner Meinung nach nicht. Daher ist der vorliegende Bericht eine Lektüre

a. für “normale” Kabinenbesitzer, die ihre Camp 8S SE optimieren und von den Erkenntnissen einer Nutzung im grenzbereich profitieren wollen

b. für Menschen, die eine Overland-Tour außerhalb Europas planen und dazu eine Nordstar-Kabine in Erwägung ziehen

c. für Reisende, die angesichts einer solchen Tour Argumente für oder gegen eine Nordstar-Kabine brauchen

Wer seine Nordstar für einen normalen Urlaubsbetrieb oder für gelegentliche Wochenendausflüge nutzen will, sollte sich von diesem Artikel nicht davon abbringen lassen. Allerdings werde ich auf die Vorteile der Camp 8S SE für diese Nutzung auch nicht eingehen.

Die Camp 8S SE ist eine geräumige Nordstar-Kabine und dank des Seiteneinstiegs optimal für die Mitnahme von Fahrrädern geeignet.

Was man wissen muss: Nordstar Wohnkabinen werden seit Jahrzehnten nach dem gleichen Prinzip gebaut. Man könnte sagen, dass man an bewährten Traditionen festhält, man könnte aber auch sagen, dass man in den vergangenen Jahrzehnten wenig in Weiterentwicklung investiert hat und auch dazu neigt, kritische Stimmen nicht in der Weiterentwicklung zu berücksichtigen.

Die angeblich legendäre Wintertauglichkeit leidet unter der Tatsache, dass die Taupunkte in der Kabine so viel Wasser produzieren, dass Feuchtigkeit irgendwann zwangsläufig zum Problem-Thema werden muss. Auch andere Systeme haben Taupunkt-Probleme – die sind aber auch nicht aus Holz gebaut.

Richtiges Wintercamping ist auch durch den Gas-Hunger der Alde-Heizung problematisch und nur in Gegenden zu empfehlen, in denen die Gasversorgung kein Thema ist. Im Ausland muss Gas aufwändig gefiltert werden (LPG) oder man muss mit den landestypischen Butan-Flaschen arbeiten können.

Eine Nordstar-Kabine ist ein mit einer dünnen Metallhaut überzogenes Gerüst aus Vierkant-Hölzern. Selbst die Stützenaufnahmen und selbst die Befestigugspunkte der Spanngurte sind lediglich in Holz verschraubt. Nordstar hält daran fest, owohl die Qualitäten und die Vorteile von Voll-GFK oder Metallrahmenbau auf der Hand liegen. Ich will auch daran nicht viel herummeckern, sondern nur versuchen zu erklären, warum die von mir gewählte Nutzung damit nicht klarkommt.

Warum keine Tischer-Wohnkabine?

Mehr als ein Hinweis auf lange Wartezeiten war den von uns angeschriebenen Händlern nicht zu entlocken. Da wir nicht länger als 6 Monate auf unsere Kabine warten konnten, kam eine Tischer für uns nicht infrage. Grundsätzlich bin ich sicher, dass eine Tischer-Kabine den gleichen Einsatz-Beschränkungen unterliegt wie eine Nordstar. Wir haben auf unserer Tour außerhalb Europas  niemanden mit einert Tischer-Kabine getroffen. Daher kann ich über die Overland-Tauglichkeit von Tischer-Kabinen an dieser Stelle nichts berichten, nur, dass die “üblichen” Kabinen-Themen für Tischer genauso gültig sein dürften wie bei Nordstar-Kabinen.

Warum keine Bimobil-Wohnkabine?

Preislich durch die aufwändigen Fahrzeugumbauten nicht zu realisieren. Gebrauchtwagenmarkt – wie bei Tischer – völlig leergefegt. Bimobil auf VW-Bulli- oder IVECO-Basis wäre allerdings eine meiner zukünftigen Optionen. Andererseits: Auch Bimobil-Kabinen haben wir während unserer Reise außerhalb Europas nicht antreffen können.

Warum eine Nordstar Wohnkabine Camp 8S SE?

Neben der Lieferfähigkeit einer Ausstellungskabine sprach vor allem das Raumgefühl für diese Wohnkabine. Wir hatten sofort das Gefühl: “Hier bringen wir unseren Kram unter und hier kann man sich auch wohlfühlen.” Dieses Argument hat sich auch bislang bewahrheitet. Ich lebe und arbeite gern in der Kabine.

Das Bett mit 2,10 x 1,60 m beeindruckte uns sehr, ebenso die Alde-Heizung und die Art der Ausführung des Innenausbaus. Während Tischer mir zu sehr nach Wohnzimmer aussah und Bimobil mir als völlig überteuert erschien, war die handwerklich sehr auf Stabilität ausgerichtete Nordstar-Ausführung genau unser Ding. Bei intensiver Nutzung kommt allerdings auch die vermeintliche handwerkliche Qualität an ihre Grenzen. So lösen sich nach einem halben Jahr die Umleimer, Scharniere kündigen Ihren Ausstieg an etc. Die Wertigkeit erscheint mir heute oberflächlich.

Infos zur Nordstar Wohnkabine Camp 8S SE

Die Nordstar Wohnkabine Camp 8S SE  ist eine Weiterentwicklung der Camp 8S Wohnkabine und zeichnet sich durch den Seiteneinstieg aus, was die Montage eines Thule-Radträgers ermöglicht. Von den Radträgern bei Heckeinsteigern hatte man mir abgeraten. Die Fahrräder haben wir in der Türkei nach unserem Unfall verschenkt. Ich würde nicht noch einmal Fahrräder mitnehmen auf solch einer Tour.

Die Kabine ist geeignet für 1 1/2-Kabiner. Da der Ford Ranger mir auf Anhieb super gefiel stand der Ehe nichts im Wege. Die Kabine passt aber auch auf einen Nissan Navara, auf den Isuzu D-Max und den Toyota Hilux, die allesamt mit den 270 Zentimetern Bodenlänge klarkommen. Unser Ranger hat 5 Zylinder, 3,2 Liter Hubraum und 200 PS. Ich habe diese Motorisierung insbesondere im Gelände schätzen gelernt.

Da der Stauraum in der Kabine überschaubar ist, muss der Pickup als Kofferraum herhalten. Durch die geniale Türöffnung und das Fehlen einer B-Säule lässt sich der Platz hinter den Sitzen bequem und üppig befüllen.

Im Heck der Camp 8S SE Wohnkabine kann eine komfortable Nasszelle mit Thetford WC, Dusche und wegklappbaren Waschbecken genutzt werden. Auch im Bad versehen die Heizkörper der Alde-Heizung ihren Dienst. Die Größe des Bades ist allerdings überproportional, da man es außerhalb Europas kaum nutzt. Das Bad als Trockenraum für Skianzüge oder Badesachen zu empfehlen, wie es das Wohnkabinencenter in seinen Videos präsentiert, geht aber weit an der Leistungsfähigkeit der Heizung vorbeit, zumal man die einzelnen Kabinenbereiche nicht einzeln regulieren kann

Da wir reisefreudige Kinder und Freunde haben sollte auch die zu einem Schlafplatz umzubauende Sitzgruppe bald genutzt werden können. Allerdings gibt es max. einen Schlafplatz mehr durch den Umbau der Sitze.

Die Zurrpunkte für die Kabinenhalterung sind einfach von innen zu erreichen und zu bedienen, trotzdem dauert das Auf- und Abbauen Zeit, vor allem, wenn man alleine ist. Wir haben das im Urlaub bislang nur bei den Werkstattaufenthalten des Rangers genutzt.

Soweit zur Theorie: Wir sind am 1. April 2019 gestartet und jetzt seit 9 Monaten unterwegs. Ich muss heute ehrlich gestehen, dass ich eine ähnliche Tour nicht noch einmal mit einer Wohnkabine unternehmen würde. Die Ansprüche, die z.B. Albanien, Türkei, oder Georgien an so ein Gespann stellen sind einfach zu hoch. Ich kann mir vorstellen, dass Hersteller von Wohnkabinen gern in dieser Zielgruppe fischen und auf Messen die Abenteurer ansprechen. Den Käufern langt es dann meist zu wissen, dass sie solche Touren wahrscheinlich mit ihrer Kabine machen könnten.

In der Realität sieht das aber anders aus. In echt hartem Gelände fährt man mit einer Wohnkabine so, als hätte der Beifahrer ein Ei auf einem Löffel und das darf nicht herunterfallen. Trotzdem schauckelt der Aufbau in den Gurten. Schranktüren müssen grundsätzlich verzurrt werden und dass man auf solchen Strecken nur mit leerem Abwassertank fährt, weil einem der Sch… sonst in die Dusche zurückfliest versteht sich fast von selbst.

Problem ist z.B. in der Türkei, dass auf “normalen” Straßen auch mal 50 Kilometer grober Schotter liegt, oder dass die Zufahrten zu Stellplätzen in Georgien so steil sind dass man denkt, der Ranger fährt nur noch auf den Hinterbeinen.

Was ich der Kabine hoch anrechne ist, dass sie nach dem Unfall in der Türkei zu 100 % weiter funktioniert hat, obwohl sich aufgrund der Verschiebungen garantiert ein Totalschaden eingestellt hat.

Ich kann nur jedem empfehlen, für solche Touren entweder ein leichtes Wohnmobil auf Allrad-Sprinter-Basis oder echt ein Expeditionsmobil anzuschaffen.

Eine Wohnkabine ist prima für den Familienurlaub geeignet oder vielleicht auch mal für die ambitionierte Overlandtour in den zivilisierten Nachbarstaaten. Aber nach Ost-Anatolien, nach Georgien, Azerbeidschan oder Armenien würde ich mit dieser Konstellation nicht noch einmal fahren.

Unter Umständen wäre eine kurze Variante mit Heckeinstieg perfekt gewesen. Hier muss man aber einfach mal sagen, dass Kabinenverkäufer in der Regel lieber teurere Modelle statt passendere verkaufen. Ist ja auch verständlich. Das ist Business und das werfe ich niemandem vor.

Auch der unkalkulierbare Heckausschlag bei extremen Kurvenmanövern hat mich so gestört, dass wir uns in der Türkei kurzerhand von unseren Fahrrädern getrennt haben, um den Hebel etwas zu verkürzen. Starkes Einschlagen spielt in Deutschland keine Rolle, da lassen sie dir den Platz, aber wenn du im Kreisverkehr in Antalya Angst hast, dass du nicht rumkommst, weil du von Links und rechts eingekeilt wirst, dann ist das eine ganz andere Nummer. Ich konnte mehrfach nicht Ausparken, obwohl ich vorne (ohne Kabine) sauber herausgekommen wäre.

Die komplette Elektronik ist auf Funktionieren aus – macht mal ein Bauteil schlapp, dann gibt es frühestens auf dem Heimweg in Deutschland Ersatz. Wem da zum Improvisieren der Durchblick fehlt, der sitzt dann auch mal ohne Kühlschrank, Licht  oder Heizung da. Auch hier: Das ist nicht für Overland-Einsatz programmiert. Z.B. der Küchenschrank unter der Spüle. Hier ist der Sicherungsautomaten-Kasten völlig ungeschützt verbaut und beim ersten Schlagloch legt die Pfanne die Schalter um und nichts lädt mehr.

Ich bin jetzt knapp 20.000 Kilometer mit der Kabine gefahren in teils extremen Situationen und kann – denke ich – etwas mitreden. Wenn andere andere Erfahrungen gemacht haben, kann das gut möglich sein. Ich will niemandem seine Kabine schlecht reden – aber für das echte Overland-Abenteuer ist sie in der Standardausführung nicht geeignet meiner Meinung nach.

Andererseits ist die Kabine sicherlich mit recht wenig Aufwand deutlich zu optimieren. Was meiner Meinung nach VOR einer solchen Tour passieren muss, bzw. was bedacht werden muss:

  1. Überprüft die Sicherungen der Bordelektrik, insbesondere die Sicherungen für die Hauptkreise und die Ladegeräte (Auto/220V) müssen exakt passen. Bitte nehmt Reservesicherungen mit, insbesondere 30A-Sicherungen, sowie die notwendigen Sicherungen für die Alde-Heizung. Lasst euch erklären, woher das Bordladegerat den Strom bezieht und wo zusätzliche Sicherungen im Motorraum verbaut sind. Sicherungsautomaten sollten vor “zufälliger” Bedienung geschützt werden.
  2. Lasst euch von eurem Händler in die Notlauffunktionen der Bordelektrik einweisen, ebenso in die Menueführung der Einstellungen des Bedienpanels
  3. Stellt sicher, dass ihr in den Bordunterlagen alle Bedienungsanleitungen für alle Komponenten der Kabine habt und ob ihr eine Liste der Service-Partner verfügbar habt.
  4. Nehmt nacheinander alle Sicherungen heraus und prüft, ob die Beschriftungen passen und realisiert, wie das System reagiert, wenn der Kreis unterbrochen ist. Das hilft später enorm, schnell den Fehler zu finden.
  5. Nehmt ein Überbrückungskabel mit, sowie Meterstücke Elektrokabel unterschiedlicher Stärken. Das Überbrückungskabel ist wichtig, falls ihr mal gezwungen sein solltet,  Auto-Strom für die Kabinenversorgung zu nutzen.
  6. Klärt mit eurem Händler ab, dass er per Whatsapp per Telefon erreichbar sein muss
  7. Werkzeug: Zange zum Abisolieren, Spannungsprüfer 12-Volt, kline Wasserpumpenzange zum Ablassen des Reserverades
  8. Macht euch intensiv Gedanken zur Ladungssicherung. Spätestens in Rumänien müssen Schränke, Schubladen und Kühlschrank zusätzlich gesichert werden
  9. Fahrt nur mit leerem Abwasser- und Toiletten-Tank
  10. Schaltet die Pumpe während der Fahrt aus
  11. Lasst die Fixpunkte für die Kabine von einem erfahrenen KFZ-Mechaniker oder Schlosser begutachten und tauscht gegebenenfalls die Baumarktschrauben gegen dickere Edelstahlschrauben aus. Nordstar selbst hat die Notwendigkeit erkannt und mich dazu in die Werkstatt zurückgerufen.
  12. Nehmt mindestens 2 Reservegurte mit
  13. Kontrolliert die Gurte alle 250 km
  14. Lasst im Kühlschrank kein Eis entstehen und nehmt genügend verschließbare Dosen für Obst, Gemüse, Reste etc. mit
  15. Überprüft regelmäßig den Druck der Luftfederung, zumindest meine Anlage verliert kontinuierlich Druck.
  16. Denkt dran, dass es außerhalb Europas auch mal 20 Meter zur nächsten Steckdose braucht. Also entsprechend Kabel mitnehmen.
  17. Isolierband, Draht, Klemmen aller Art – ihr glaubt nicht, was ihr alles braucht auf so einer Tour. Werkzeug ist gar nicht mal so wichtig, ich habe außer meinem Letherman kaum etwas gebraucht unterwegs. Wichtig: Panzerband und Karosseriekleber.
  18. Ordentliches Kartenmaterial, wir sind nur dort in schwierige Situationen gekommen, wo wir uns allein auf Google-Maps verlassen mussten.
  19. Heizung: Die ALDE-Heizung ist ein Schatz, sie braucht aber auch zuverlässige Gas-Qualität, die z.B. von LPG-Gas in Georgien nicht geliefert wird. Also: Dringend einen Filter einsetzen oder nach Möglichkeit nur da zutanken, wo Gas für den Haus-Gebrauch verkauft wird. Ich würde empfehlen, eine transportable Zusatz-Heizung einzupacken und auf jeden Fall einen 2.  Druckminderer.
  20. Wagenheber: Mit dem Ford-Wagenheber hebt man die Kabine nicht an. Daher: Unbedingt einen hydraulische Stempel-Wagenheber mitnehmen und vorher testen. Ideal wäre auch ein Kunststoffblock, um durch Aufsetzen des Hebers die Hubhöhe zu verringern.
  21. Reifenwechsel: Der Zugang zur Mechanik zum Reserveradausbauen ist durch die Kabine verbaut. Bitte vor Abfahrt testen, ob ihr das Reserverad rausgefuckelt bekommt.
  22. Nehmt hochwertigen Karosseriekleber mit, um eventuelle Undichtigkeiten unterwegs zeitnah fixen zu können.

Ich kann mir vorstellen, dass viele naseweisen Experten jetzt sagen: “Ist doch alles logisch!” – Darauf: “Nein, ist es nicht. Ich bin als Anfänger losgefahren und musste mir diese Sachen hart und oft schmerzhaft erarbeiten!”

Wer eine solche Tour plant kann sich gerne bei mir melden und wir reden was. Auf Messen sieht das alles ganz anders aus als in der Realität. Die Nordstar 8S SE ist eine feine und komfortable Kabine, deren Offroad- und Overlander-Qualitäten aber nicht bzw. gar nicht besonders ausgeprägt sind. Aber mit etwas Sorgfalt und Vorbereitung geht es, aber Overland in schwerem Gelände ist es ein Behelf.

Zurück zur Holzrahmen-Konstruktion: Das alles ist verschraubt und die Schrauben sind der Einfallsweg für Feuchtigkeit. Wir haben die Kabine intensiv genutzt. Ich glaube kaum, dass unter normalen Urlaubsbedingungen so schnell 30.000 Kilometer zustandekommen – wenn sie überhaupt in einem Kabinenleben zusammenkommen.

Ich habe aktuell alle Schrauben, an die ich herankommen konnte, nachziehen müssen und nicht mal eben ein wenig, sondern teilweise mit mehreren Umdrehungen. Dies ist meiner Meinung nach dem Umstand geschuldet, dass in der Produktion gespart wird. Man könnte einen Großteil der Schrauben so verarbeiten, dass sie sich nicht lösen können oder sonstwie Probleme machen. Ein Beispiel dafür waren die Baumarktschrauben minderster Qualität, mit der die Halteösen am Ranger-Chassis verschraubt waren. Ich musste bis heute sämtliche 8er Schrauben der vorderen Haltepunkte nach Bruch durch Edelstahlschrauben ersetzen, teilweise habe ich auch auf M10 umstellen müssen.

Da die Kabine durch den Unfall in Anatolien ein Totalschaden ist, juckt mich das alles nicht besonders, ansonsten könnte ich die vielen Dinge, die einfach nicht zu einer 40.000 Euro-Kabine passen nicht so klaglos akzeptieren.

In Spanien habe ich Thommy Walker getroffen, der – bekannt aus dem www.Wohnkabinenforum.de – als Nordstar-Experte gesehen werden kann. Seine Vorschläge zur Optimierung der Stützenaufnahmen sind so offensichtlich gut, dass man sich fragt, warum solche Verstärkungen nicht in die Produktion eingehen?

Ich kann nur jedem Nord-Star-Interessenten empfehlen, sich in Bezug auf die Nordstar-Kabinen in diesem Forum schlau zu machen. Hätte ich das getan, dann hätte ich vielleicht ein geeigneteres Gefährt für meine Reise gesucht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.